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 kriegerische Zeiten

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Beiträge : 62

BeitragThema: kriegerische Zeiten   So Dez 02, 2012 9:18 pm







Drachen, Feen und Monster gibt es nur in Märchen!

Das Land Arconia, welches dem Mittelalter ähnelt. Jedoch spielen wir es nicht historisch exakt. Das Leben von Arconia war lange Zeit von Krieg geprägt und die Nachkriegszeit ist schlimm. Viele Menschen sind verarmt und Raub ist praktisch an der Tagesordnung. Regiert wird das Königreich von dem Tyrann Eliot. Das Volk fürchtet sich vor ihm, doch verändern kann es auch nichts. Selbst der Klerus kann nichts tun, ausser zu beten. Während des Krieges riss Eliot die Macht an sich und terrorisiert seitdem das Land Arconia.

Eine kleine Organisation, mit Namen „Enigma“, hat sich gegründet um sich dem König zu stellen. Im Untergrund versuchen sie an Anzahl zu gewinnen und grösser zu werden. Viele Gelehrte und Kleriker sind bei der Organisation und nur wenige aus der Unterschicht finden einen Platz in der Organisation. Wer über die Organisation spricht, muss mit dem Tod rechnen.


Prolog:
Einst herrschte in Arconia ein König, doch dieser und sein Cousin stritten um die Macht. Durch den Familienstreit zeriss das Land in zwei Hälften und wurde gespalten. Thorodan und Leroy. Das Volk litt sehr unter dem Streit der Brüder, ebenso an dem Krieg. Bald wurde es etwas ruhiger, doch auch diese Stille hielt nicht mehr lange an. Die beiden Söhne, der bisherigen Könige zerstritten sich bis ins letzte und das einst prächtige Königreich glich einem Wrack.
Erneuter Krieg, um die Macht.
Schon immer waren die beiden Familie zerstritten, doch nun eskalierte die Situation...
Wenige Dokumente sind erhalten, doch ein Aussenstehender liess dies in ein Buch notieren:

Die Nacht vor der grossen Schlacht war so ruhig wie kaum eine zuvor. War es Angst, welche die Seelen der Krieger erfüllte? Ehrfurcht? Oder einfach die Vorbereitung auf den Kommenden Kampf? Jedenfalls waren die ersten Worte die der Anführer der beiden Armeen – Aleksander Thorodan und Alois Leroy – welche versuchten ihre Truppen anzuspornen. Aleksander genügten wenige, dafür aber starke Worte, die wirkungsvoll in die Köpfe der Kämpfer eindrangen. Alois hingegen schrie sich seine Stimme aus dem Hals, ohne dass eine Botschaft die Herzen seine Männer erreichen konnte. Er selbst hatte schon den grössten Teil seiner Hoffnung verloren, womit er keine Kraft mehr hatte seinem Volk Mut zu zusprechen.
Schon bald standen sich zwei Truppen gegenüber, deren Soldaten nicht ähnlicher sein könnten, Brüder und deren Befehlshaber nicht unterschiedlicher sein könnten, Feinde. Dennoch beide führten ihre Heere an deren Spitze in den Krieg. Während aber Aleksander dutzende seiner Gegner niedermetzelte, zog sich der ängstliche Leroy zurück, nachdem nur ein Kämpfer durch seine Hand ums Leben kam.
Bereits nach einer Woche musste die Seite der Leroy gewaltige Verluste einstecken und die klar überlegenen Thorodan räumten ihren Gegnern einen Waffenstillstand für einen Tag ein, um ihnen dann mit neuen Kräften am nächsten Tag den Gnadenstoss zu verpassen.
Bevor der besagte Tag aber verstrichen war, kam Alois Leroy ums Leben. Das Zelt, in dem er nächtigte, fing Feuer und konnte nicht gelöscht werden, da die Thorodan sämtliche Gewässer versperrten. Nichts, als Asche blieb von dem Zelt und all seinem Inhalt und so auch Alois übrig. Als man sein Pferd für die morgige Schlacht richten wollte, fand man des Königs Tagebuch, in welchem Zeilen standen, die Moral und Mut der Männer zu tiefst erschütterten

‚Ich denke ernsthaft darüber nach, auf zugeben...’

Angesichts der Defizite in den Truppen und dem fehlenden Willen, beschlossen die verbleibenden Leroy zu kapitulieren und sich dem König der Thorodan zu unterwerfen.

Aleksander schritt siegreich aus der Schlacht.


Eine tragische Geschichte innerhalb einer Familie, aber mehreren Generationen. Nun, jedoch ist ein neuer an der Macht, der den neuen Krieg ausnutzte um gewaltsam an die Macht zu kommen.
Manche sehen sich immer noch den alten Königen verpflichtet und sprechen vom Reiche der Thorodan und der Leroy, doch nichts wird mehr so sein, wie es war. Die beiden Reiche wird es nie mehr geben, denn der neue Herrscher ist an der Macht.
Sein Name ist Eliot- Eliot Bridewood.

RPG-Fakten:
Es wirs auf eine Mindestlänger verzichtet, jedoch werden Post, die immer nur drei Zeilen betragen nicht gerne gesehen. Das Mindestalter beträgt 16.
Administration: Estelle und Arson

Direktlink: http://kriegerischezeiten.forumieren.com/
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